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Osteoporose verstehen

Osteoporose und Stürze: Risiken verstehen

Im Inneren stützen feine Knochenbälkchen den Knochen. Bei Osteoporose werden diese Strukturen dünner und die Zwischenräume größer. Der Knochen kann leichter brechen.

Eine Frau um die 70 geht im hellen Flur die Treppe hinauf, eine Hand am Handlauf

Deshalb zählt auch ein sicherer Stand

Kraft, Gleichgewicht und eine sichere Umgebung sind wichtige Bausteine der Sturzprävention. OsteoCoach wird als Begleitung für dieses Training entwickelt, ergänzend zur ärztlichen Behandlung.

Die Pilotstudie zu OsteoCoach ist ausgewertet. Ergebnisse zur Wirksamkeit sind noch nicht veröffentlicht.

Die Zahlen im Detail

Mehrere Faktoren bestimmen das Bruchrisiko

Eine verringerte Knochendichte erhöht die Wahrscheinlichkeit für Knochenbrüche, ist aber nicht der einzige Einfluss. Alter, Vorerkrankungen, Medikamente, Muskelkraft, Gleichgewicht und die häusliche Umgebung spielen ebenfalls eine Rolle.

23,4 % / 5,6 %

der Frauen beziehungsweise Männer ab 65 berichteten in GEDA 2010 eine jemals ärztlich festgestellte Osteoporose.

Quelle: RKI, GEDA 2010

Die meisten

Knochenbrüche im Alter werden durch Stürze ausgelöst – auch Brüche an der Hüfte.

Quelle: IQWiG, Gesundheitsinformation.de

1–2 %

der Menschen ab 80 brechen sich laut Schätzungen innerhalb eines Jahres den Oberschenkelhals.

Quelle: IQWiG, Gesundheitsinformation.de

etwa 30 %

der Brüche an Hüfte, Wirbelkörpern oder Handgelenken hängen Schätzungen zufolge mit stark verringerter Knochendichte zusammen.

Quelle: IQWiG, Gesundheitsinformation.de

Die Zahlen beschreiben Bevölkerungsgruppen und erlauben keine Vorhersage für eine einzelne Person. Ihr persönliches Risiko besprechen Sie mit medizinischem Fachpersonal.